Lyrics
Es war einmal, so hieß es immer
Der Sandmann kommt so gib fein Acht
Ist Schlafenszeit im Kinderzimmer
Ich bin bereit, komm in der Nacht
Wenn deine Augen rastlos ruhen
In Nebelschwaden, Trunkenheit
Mach ich mich auf und finde dich
Gelöst vom Licht und von der Zeit
Ich fütter dich mit sanfter Hand
Mit dunkelschwarzen Alptraumsand
Wenn Nachtigallen singen, wenn Dunkelheit aufzieht
Auf dunkelschwarzen Schwingen durch meine Träume fliegt
Kann mich nicht mehr spüren, kann nicht raus aus mir
Auf dunkelschwarzen Schwingen
Wenn Nachtigallen singen, wenn Dunkelheit aufzieht
Auf dunkelschwarzen Schwingen durch meine Träume fliegt
Kann mich nicht mehr spüren, kann nicht raus aus mir
Auf dunkelschwarzen Schwingen
Folge ich dir
Du fühlst dich wie in Eisestarren
Kein Schritt, kein Wort, kein Angesicht
Eckstein, Eckstein, alles muss versteckts sein
Doch erwachen kannst du nicht
Spührst du, wies dich zu mir zieht?
Wie Alptraumwelten blass verschwimmen?
Und kleinen Tröpfchen Fieberglut
Wie Sand aus müden Augen rinnen
Hüte dich, oh, hüte dich!
Träume, die erfüllen sich!
Ich komme jetzt und hole dich!
Und hole dich zu mir!
Wenn Nachtigallen singen, wenn Dunkelheit aufzieht
Auf dunkelschwarzen Schwingen durch meine Träume fliegt
Kann mich nicht mehr spüren, kann nicht raus aus mir
Auf dunkelschwarzen Schwingen
Folge ich dir
Folge ich dir
Folge ich dir
Folge ich dir
Folge ich dir
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